Corona und die Menschlichkeit

Mit dem Coronavirus sind wir alle gleich geworden -Menschen – und es besteht die Chance uns wieder von Menschen zu Menschen zu begegnen.
Wie schon von vielen in verschiedenen Medien beschrieben, werden wir gerade geprüft. Kommen wir in die Liebe, bleiben wir in der Liebe und im Mitgefühl oder gehen wir in die Angst und Ab-Trennung von uns und orientieren uns nach Aussen, was die Angst eher begünstigt. Ich leiste gerne einen Beitrag, damit wir diesen Wendepunkt gut gestalten und die Energie der Liebe (er)halten mögen.

Das neue Wort social – distancing fordert uns heraus die herkömmlichen Umgangsweisen loszulassen und lädt und ein zu prüfen mit wem wir verbunden sind. Zugleich erkennen wir, und dies nicht nur im Wissen, wie wichtig soziale Kontakte in unserem Alltag sind und wie nah wir uns wirklich kommen, ohne es genau zu registrieren. Selbstverständlich ist diese unsichtbare Welle nicht zu unterschätzen und die sinnvollen Massnahmen des Bundes einzuhalten, aber es ist kein Grund für Hysterie.

Vielleicht wirft uns diese Krone mehr auf uns selbst zurück und gibt uns die Möglichkeit uns wieder mehr mit uns selbst zu verbinden und aus uns heraus kreativ zu werden.

 

Auch wenn es die ganze Agenda über den Haufen wirft, wird sichtbar, auch bei mir, wie kreativ wir eigentlich sind. Ich hoffe, dass dieses Virus uns hilft eine neue menschliche Ordnung in die Welt zu bringen. Eine Welt in der die Menschen den Mut haben ihr wirkliches Potential zu leben.

 

Mein Tipp: In der eigenen und in der jetzigen Präsenz zu bleiben – Atmen und die Atembewegung bis in die Füsse spüren. Wasser trinken und sich dabei gut fühlen und viel in die Natur gehen.

Damit wir unseren Ängsten begegnen und die gute Energie in uns halten können, ist es gut, dass social connecting ins Virtuelle zu verschieben. Gerne verbinde ich mich mit Menschen, die daran interessiert sind, sich auf dem Weg der Gelassenheit und Liebe zu verpflichten.